Sprudelwasser aus der Leitung
Leicht oder stark sprudelnd, eiskalt und frisch karbonisiert – erst bei der Entnahme, nie vorgelagert. Kein Kistenschleppen, kein Leergut, keine abgestandenen Flaschen im Lager.

Der Spender ist fest an die Trinkwasserleitung angeschlossen. Gefiltert, gekühlt und mit CO₂ versetzt wird erst in dem Moment, in dem Sie das Glas füllen.
Der Active-Pure-Filter nimmt Chlor, Trübstoffe und Geschmacksbeeinträchtigungen heraus, der Hy-Protect-Filter hält Bakterien, Viren und Mikroplastik zurück.
Kaltes Wasser bindet CO₂ deutlich besser. Die Kühlung auf wenige Grad ist deshalb die Voraussetzung für feinperligen, stabilen Sprudel.
CO₂ aus der Druckgasflasche wird dosiert zugegeben – wählbar in zwei Stufen über das 5"-Touch-Display.
Kein anderes Ausstattungsmerkmal steigert die Nutzung eines Wasserspenders so deutlich wie Kohlensäure.
Wer Sprudelwasser gewohnt ist, greift sonst zur Flasche. Mit Kohlensäure am Gerät bleibt das Team beim Spender – und trinkt messbar mehr.
Leicht oder stark – jede Person wählt selbst. Dazu gekühlt, ungekühlt und je nach Modell heiß und extra heiß.
Karbonisiert wird bei der Entnahme, nicht im Vorratsbehälter. Kein Druckverlust durch Lagerung, keine schalen Reste.
Ein Gerät ersetzt tausende Flaschen im Jahr: kein Transport, kein Lagerplatz, keine Pfandlogistik.
Wir liefern und tauschen die Druckgasflaschen im Rahmen des Servicevertrags – mit Erinnerung, bevor es knapp wird.
Thermo!Secure desinfiziert thermisch ohne Chemie, GermLock™ schützt den Auslass. Wartung und Filterwechsel dokumentieren wir.
Zwei Fragen entscheiden über den laufenden Betrieb: Wie viel wird gezapft und wo steht die Flasche?
Als Orientierung rechnen wir mit rund 0,5 bis 1 Liter Sprudelwasser pro Person und Arbeitstag. Daraus ergibt sich, welche Flaschengröße sinnvoll ist und in welchem Rhythmus getauscht wird. Bei hoher Frequenz – Kantine, Empfang, Produktion – planen wir eine größere Flasche oder eine zweite Entnahmestelle ein.
Die CO₂-Flasche steht gesichert im Unterschrank oder neben dem Gerät. Wir prüfen bei der Standortbegehung Belüftung, Standfestigkeit und Zugänglichkeit für den Wechsel und weisen Ihr Team beim Aufbau ein.
Drei der vier WPD-Geräte karbonisieren. Im Vergleich sehen Sie alle Wasserarten, Leistungswerte und Hygienekonzepte nebeneinander.
Das gefilterte Leitungswasser wird im Gerät heruntergekühlt und erst bei der Entnahme mit CO₂ aus einer austauschbaren Druckgasflasche versetzt. Je kälter das Wasser, desto besser bindet es die Kohlensäure – deshalb erzeugen leitungsgebundene Spender einen stabilen, feinperligen Sprudel.
Das hängt von Flaschengröße und Entnahmemenge ab. In einem Büro mit rund 30 Personen hält eine handelsübliche Flasche typischerweise mehrere Wochen bis Monate. Im Servicevertrag übernehmen wir Lieferung und Tausch, sodass nie unbemerkt der Sprudel ausbleibt.
Ja. Die WPD-Modelle mit Sparkle-Funktion geben leicht und stark sprudelndes Wasser aus – zusätzlich zu ungekühlt und gekühlt, je nach Modell auch heiß und extra heiß. Die Auswahl erfolgt über das Touch-Display.
Der WPD 45 Pure Sparkle, der WPD 45 Thermo!Secure Sparkle und der WPD 70 Thermo!Secure Sparkle Hot karbonisieren. Der WPD 45 Thermo!Secure Hot ist die Variante ohne Sprudel, dafür mit Heißwasser.
Ja. Das Wasser wird zweistufig gefiltert, die Thermo!Secure-Modelle desinfizieren das wasserführende System automatisch thermisch ohne Chemie, GermLock™ schützt den Auslass vor Verkeimung von außen.
Sprudelgeräte liegen etwas über den reinen Kühlgeräten, weil Karbonisierung und CO₂-Versorgung dazukommen. Sie können kaufen, mieten oder leasen (Mietkauf) – bei Miete sind Installation, Wartung, Filter und CO₂-Service in einer Monatsrate enthalten.
COTRACO Reinigungstechnik – autorisierter Kärcher Fachhandelspartner in Abensberg, Beratung und Service im Umkreis von 100 km.
Cotraco
Hinter unseren Kärcher Wasserspendern steht die Expertise des Kärcher Centers Cotraco e.K. aus Abensberg: Beratung, Installation, Wartung und Service aus einer Hand – von Fachleuten, die gewerbliche Technik seit Jahrzehnten betreuen.